Achtung, plüschfreie Zone: In Berlin-Charlottenburg wurde am 24. September 1961 das 1912 eröffnette und im Krieg zerstörte Opernhaus als Deutsche Oper Berlin wiedereröffnet. Es ist seither Berlins größtes sowie Deutschlands zweitgrößtes mehr...
Achtung, plüschfreie Zone: In Berlin-Charlottenburg wurde am 24. September 1961 das 1912 eröffnette und im Krieg zerstörte Opernhaus als Deutsche Oper Berlin wiedereröffnet. Es ist seither Berlins größtes sowie Deutschlands zweitgrößtes Musiktheater - und eines der modernsten in Europa. Das geradlinig-elegante Gebäude das Architekten Fritz Bornemann (u.a. Amerika-Gedenk-Bibliothek, Frei Volksbühne) bietet 1.865 Plätze und garantiert optimale Sichtverhältnisse sowie beste Akustik für jeden Besucher.
Das Haus an der Bismarckstraße war von Anfang an geschaffen für das großformatige Opernrepertoire das 19. und frühen 20. Jahunderts: Wagner, Verdi, Puccini, Strauss und viele andere. International bekannte Solisten, Dirigenten und ein exzellentes Ensemble aus Sängern, Chor und Orchestermusikern sowie renommierte Regisseure sichern dem Haus eine herausragende Stellung in der Musikwelt. 112 Uraufführungen in fast 100 Jahren festigten nachhaltig den Ruf als zeitgenössische Opernbühne. Wichtige leitende Dirigenten waren beispielsweise Bruno Walter in den 1920ern, Lorin Maazel in den 1960ern sowie Christian Thielemann in den 1990ern. ...weniger
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