Traditionsträchtiges, geschichtsgeladenes Groß-Kaffeehaus,
– strategisch platziert am Alsterufer, – mit einem Gewirr von Terrassen und verschwenderischem Blick aufs Wasser.
Das gastronomische Angebot
bepflügt den Herrgottsacker von mehr...
Traditionsträchtiges, geschichtsgeladenes Groß-Kaffeehaus,
– strategisch platziert am Alsterufer, – mit einem Gewirr von Terrassen und verschwenderischem Blick aufs Wasser.
Das gastronomische Angebot
bepflügt den Herrgottsacker von Omas Kännchenkaffeeundkuchenkultur,
– naturgemäß überwiegend weibliches Publikum (...viele Witwen, der Mann schon mal vorausgestorben).
Zackiger Service, zuckrige Ware:
der hauseigene Konditor sorgt für eine waffelstarrende Kuchen-Karte (legendär: Alsterpavillontorte, eine Création aus Vanillecrème und Preiselbeeren).
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Der legendenumwölkte Alsterpavillon gehört ins Gastromuseum
wurde erstmals im Jahr 1799 eröffnet – und seither fünfmal neugebaut und erweitert.
(Die derzeitige Ausstattung als plüschige Kaffeemuschel existiert seit 1953...
...und seither hat sich der Laden nicht verändert, – er ist nur älter geworden (...vergleichbar vielleicht mit der Schule, die man 20 Jahre nach dem Abschluss besucht und in der noch immer die alten Pauker wie Untote an der Tafel stehen).
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