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nachtausgabe.de (10.04.2009)
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Jenseits von Afrika. Auf Leder und Fellen tummeln sich Studenten und Anwohner in gelungenem afrikanischem Flair zwischen Folklore und Moderne. Hier darf mit den Händen gegessen werden. Dazu gibt es hausgemachtes afrikanisches Brot. Zu empfehlen: mehr...
Jenseits von Afrika. Auf Leder und Fellen tummeln sich Studenten und Anwohner in gelungenem afrikanischem Flair zwischen Folklore und Moderne. Hier darf mit den Händen gegessen werden. Dazu gibt es hausgemachtes afrikanisches Brot. Zu empfehlen: die Cocktails, etwa Alex, the Voodoo-King oder afrikanisches Bier. Eine kleine Auswahl an afrikanischen Weinen. Der Service ist herzlich, hilft bei der Wahl der Speisen und reicht warme Handtücher. Zur Not gibt's auch Besteck. Wiederholungsgefahr! ...weniger
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