Ich liebe sie, diese ewigen Tage, die still zu stehen scheinen.
Draußen poltert der Regen auf das Wellblech vor dem Fenster.
Während man sitzt.
Und sinniert.
Im Schattenlicht, wehend, wie Wind im Schnee.
Hier sitzen wir.
Oder ich allein.
Im Bett ohne Tee.
Man wünscht sich,
es soll doch immer so sein.
Die Tage, ungezählt.
Das Bewusstsein tief versunken im Nichtssein.
So lässt sich die Zeit in Uhren sperren -
nicht wichtig genug für den Moment.
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