Es war einmal in einem kleinen Dorf namens Rendsburg, wo der junge Stephan Jung mit seiner Familie lebte. Der kleine Stephan fiedelte schon mit acht Jahren auf seiner Geige – eine Begabung, die ihm wohl von seinen Musiker-Eltern mit in die Wiege gelegt worden war. Doch allein die klassische Musik war dem jungen Spund nicht genug und so widmete er sich zunehmend der elektronischen Musik, woraufhin sein Projekt „I’m not a band“ entstand.
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Wie das Glück es wollte, lernte das Musiktalent eines kalten Tages im Januar 2009 im Königreich Leipzig die ebenso musikbegeisterte Jana kennen und die beiden zogen los um die weite Welt der elektronischen Musik zu erobern. Mit Stephans magischer Geige und Janas verzauberter Stimme reisten sie über Stock und Stein und begeisterten ihre Zuhörer auf dem Weg mit krachenden elektronischen Beats, gepaart mit wunderschönen Geigenmelodien und eindringlichem Gesang. Da es in ihrer Welt kaum Musiker solcher Art gab, wurden sie schnell bekannt und Stephans magische Geige wurde zum Markenzeichen von „I’m not a band“. Auf ihren Rössern, die man zu der Zeit auch Züge nannte, bestritten die beiden lange Reisen, die sogar bis in die tiefen Wälder des Vereinigten Königreiches führten. Doch ihr Glück war nur von kurzer Dauer und so verließ Jana die Gemeinschaft bald daraufhin. Den steinigen Weg des Musikerfolges musste Stephan weiterhin jedoch nicht alleine meistern: Kassandra gesellte sich zu ihm und die beiden führten weiter, was Stephan mit Jana angefangen hatte. Auch Kassandra hatte eine Wundergeige und so wurde die Gemeinschaft perfekt abgerundet.
Zwei Geigen, eine Zauberstimme und viele laute Synthie-Beats von Stephans Wundermaschine, die er „Laptop“ nannte. In den Wäldern der Musikzauberer und –hexen, die sich dort „Foren“ nannten, stellte man die Beiden schnell auf eine Schiene mit Crystal Castles und Simian Mobile Disco, welche in diesen Gegenden als große Persönlichkeiten bekannt waren und den Ruf hatten die Magie der Musik zu beherrschen.
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So zogen sie durch die Wälder der Musik, spielten ihre wunderbaren Lieder und begeisterten die Völker mit tanzbarer und hochwertiger elektronischer Musik. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fiedeln sie noch heute.
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